Bondoukou gehört zu den ältesten Städten des Landes und war jahrhundertelang ein Knotenpunkt des Karawanenhandels zwischen der Sahelzone und der Küste. Geblieben sind Lehmmoscheen im Sudanstil, ein Stadtbild aus Erde und Wellblech, und eine Region, in die kaum ein Besucher kommt — was für manche genau der Reiz ist. 420 Kilometer von Abidjan, an der Grenze zu Ghana. Die Anreise ist lang, aber auf guten Straßen machbar, und lässt sich mit Abengourou auf dem Hin- oder Rückweg verbinden.
Lehmbau mit Holzstreben
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Wir kennen die Strecken und sagen offen, was realistisch ist. SUV empfohlen, Fahrer 30 € pro Tag zusätzlich. Zahlung vor Ort.
Rund 420 Kilometer über Abengourou, sechs bis sieben Stunden. Eine Zwischenübernachtung in Abengourou macht die Fahrt deutlich angenehmer.
Vor allem die historischen Lehmmoscheen im sudanischen Baustil mit ihren herausstehenden Holzstreben, die Altstadt und der Grenzmarkt mit Ghana.
Es hilft sehr. Ohne Französisch wird es schwierig, und der Zugang zu Moscheen und Zeremonien läuft über Ortskundige.