Fußball ist in der Elfenbeinküste kein Freizeitthema, sondern Gesprächsstoff Nummer eins — in der Werkstatt, im Büro, im Maquis. 2024 wurde das Land Afrikameister, und zwar im eigenen Stadion, nach einem Turnierverlauf, den hier jeder erzählen kann. Diese Seite erklärt, warum das so viel bedeutet, wer die großen Namen sind, wo die Stadien stehen und wie Sie selbst ein Spiel erleben. Dazu die Spieltage, an denen der Verkehr um die Stadien dicht wird, und die Maquis, in denen man ein Spiel am besten mit Einheimischen sieht.
Illustration — Trikot der Éléphants
Fußballplatz am Atlantik
Ligaspiel
Fairplay
„Union, Discipline, Travail“ — das Staatsmotto in den Rängen
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An Spieltagen ist der Verkehr um die Stadien dicht. Mit Fahrer werden Sie abgesetzt und wieder abgeholt — auch spät abends. 30 € pro Tag zusätzlich zum Mietwagen.
Dreimal: 1992, 2015 und 2024. Der Titel 2024 wurde im eigenen Land gewonnen, mit einem 2:1 im Finale gegen Nigeria am 11. Februar 2024 in Abidjan.
Les Éléphants, die Elefanten. Der Name ist im ganzen Land präsent, auf Trikots, in Maquis und in der Werbung.
Das größte ist das Stade Olympique Alassane Ouattara in Ebimpé bei Abidjan, Austragungsort des Finales 2024. Dazu das traditionsreiche Stade Félix Houphouët-Boigny im Plateau sowie Arenen in Bouaké, Yamoussoukro, Korhogo und San-Pédro.
Ja. Tickets für Ligaspiele gibt es günstig direkt am Stadion, meist ohne Vorverkauf. Bei Länderspielen empfiehlt sich frühes Erscheinen. Alternativ sehen Sie das Spiel im Maquis, dem offenen Straßenrestaurant.
Didier Drogba, Yaya und Kolo Touré sowie Sébastien Haller, der 2024 das entscheidende Finaltor erzielte.