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Sehenswürdigkeiten · Natur

Natur und Nationalparks in der Elfenbeinküste.

Zwischen Lagune und Savanne liegt eine der vielfältigsten Landschaften Westafrikas: Regenwald mit Elefanten und Schimpansen, Berge mit Blick bis Guinea, Wasserfälle im Westen, Mangroven an der Küste und im Norden die weite Baumsavanne. Drei Gebiete tragen den Titel UNESCO-Welterbe: der Taï-Nationalpark, der Comoé-Nationalpark und das Naturreservat am Mont Nimba. Diese Seite zeigt, welche Parks und Naturräume sich lohnen, wann man hinfährt und was man dafür braucht. Dazu die Jahreszeiten, in denen Pisten befahrbar sind, und die Genehmigungen, die man für die großen Schutzgebiete braucht.

Luftbild von dichtem Primärregenwald an einem breiten Fluss Primärregenwald am Fluss
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Nationalparks besucht man nicht spontan
Für die großen Schutzgebiete gilt fast überall dasselbe: Zugang nur mit Genehmigung und einem offiziellen Guide, Anmeldung vorab, und die Anfahrt führt über Pisten. Die beste Zeit ist die Trockenzeit, weil viele Wege in der Regenzeit unpassierbar werden und sich die Tiere dann an den Wasserstellen konzentrieren. Sagen Sie uns Ihr Ziel früh genug, dann planen wir Route, Fahrzeug und Übernachtung.

Die wichtigsten Naturräume

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Frau sitzt auf einem Holzsteg am ruhigen Lagunenwasser
Steg an der Lagune
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Wasser stürzt über breite Felsstufen in mehreren Kaskaden
Kaskaden über Felsstufen
Luftbild von Fischerpirogen am Ufer zwischen Wald und Brandung
Pirogen zwischen Fluss und Meer
Schräg über den Sand gewachsene Kokospalme an der Brandung
Kokospalme über dem Sand
Luftbild einer langen Sandküste mit Lagune und Atlantik
Küste zwischen Lagune und Atlantik
Elefantenherde in der Savanne
Elefantenherde in der Savanne
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Nationalparks erreicht man nicht mit dem Stadtwagen.

SUV mit Bodenfreiheit, Fahrer mit Ortskenntnis, Route bis zum Parkeingang geplant. Sagen Sie uns Ihr Ziel — wir sagen Ihnen offen, was in Ihrer Reisezeit fahrbar ist.

Zum Anfrageformular

Häufige Fragen

Welche Nationalparks gibt es in der Elfenbeinküste?

Zu den wichtigsten zählen der Taï-Nationalpark im Südwesten und das Nimba-Massiv im Westen, beide UNESCO-Welterbe, der Comoé-Nationalpark im Nordosten als größtes Schutzgebiet Westafrikas sowie der Banco-Nationalpark mitten in der Agglomeration Abidjan.

Wann ist die beste Zeit für Nationalparks?

Die Trockenzeit von Dezember bis April. Dann sind die Pisten befahrbar, die Vegetation ist lichter und die Tiere sammeln sich an den Wasserstellen.

Braucht man eine Genehmigung für den Besuch?

Für die großen Schutzgebiete ja: Zugang nur mit Genehmigung der Parkverwaltung und in Begleitung eines offiziellen Guides. Planen Sie zwei bis vier Wochen Vorlauf ein.

Welches Fahrzeug braucht man?

Für fast alle Parkzufahrten einen SUV mit hoher Bodenfreiheit, in der Regenzeit mit Allrad. Nur der Banco-Nationalpark bei Abidjan ist mit einem Stadtwagen erreichbar.

Was wir für Sie organisieren

Ausgeführt von lokalen Partnerunternehmen · Mietwagen, Fahrer und Transfer: Zahlung vor Ort, keine Anzahlung
Mietwagen ab 35 € / Tag
Stadtwagen bis Geländewagen, mit oder ohne Fahrer.
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Chauffeur 60 € / Tag
Fahrer für Ihr eigenes Auto, von 8 bis 21 Uhr. Mit Mietwagen 30 € zusätzlich.
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Flughafentransfer ab 55 €
Flughafen ↔ Hotel in Abidjan, Empfang mit Namensschild.
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Begleitung vor Ort nach Anfrage
Viertel wählen, Unterkunft prüfen lassen, praktische Hilfe.
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