Musik ist in der Elfenbeinküste allgegenwärtig: aus den Lautsprechern der Maquis, in den Sammeltaxis, bei Hochzeiten und Trauerfeiern, in den Kirchen am Sonntag. Das Land hat eigene Stile hervorgebracht, die in ganz Westafrika gehört werden — vom Zouglou, der um 1990 unter Studierenden in Abidjan entstand, bis zum Coupé-Décalé, der Anfang der 2000er-Jahre die Tanzflächen eroberte. Dahinter steht eine ältere Tradition aus Trommeln, Balafon und Maskentanz, die bis heute lebt. Diese Seite ordnet die Stile, nennt die wichtigsten Namen und sagt, wo Sie die Musik vor Ort erleben.
Trommeln
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Ein Abend im Maquis, ein Festival in Anoumabo, ein Konzert in Yopougon — danach wird es spät. Mit einem Fahrer unserer Partner kommen Sie sicher zurück. Wir beraten Sie zu Strecke und Fahrzeug.
Vor allem Coupé-Décalé, Zouglou, Rap ivoire und Afropop, daneben Gospel, Reggae und traditionelle Musik. In den Maquis laufen meist die neuesten lokalen Hits.
Eine schnelle, elektronische Tanzmusik, die Anfang der 2000er-Jahre in der ivorischen Szene in Paris entstand, mit Douk Saga und der „Jet Set“, und sich rasch in Abidjan und ganz Westafrika verbreitete.
Ein Stil, der um 1990 unter Studierenden in Abidjan entstand. Die Texte erzählen mit Humor vom Alltag, auf Französisch und Nouchi. Magic System ist die international bekannteste Gruppe.
Unter anderem Alpha Blondy und Tiken Jah Fakoly im Reggae, Ernesto Djédjé, Meiway, Magic System, DJ Arafat und heute Rapper wie Didi B.
Jedes Jahr in Abidjan, im Viertel Anoumabo. Die genauen Daten ändern sich jährlich — prüfen Sie sie vor der Reise bei den Veranstaltern.