Amtssprache ist Französisch, gesprochen werden rund sechzig Sprachen — und über allem liegt das Nouchi, entstanden in den Straßen Abidjans aus Französisch, Dioula, Baoulé, Bété und Englisch. Es begann als Jugendsprache und ist heute überall zu hören: in der Musik, in der Werbung, im Büro. Wer ein paar Ausdrücke kennt, wird anders empfangen. Diese Seite erklärt, woher es kommt und was die wichtigsten Wörter bedeuten. Dazu, wo Sie es hören werden, und warum ein paar Wörter mehr bewirken als ein ganzer Satz auf Französisch.
Die Generation des Nouchi
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Die Wörter, die man auf der Straße, im Maquis, im Gbaka und in Liedern hört. Manche stammen aus dem Dioula, andere aus umgedeutetem Französisch oder Englisch; ein Teil bezeichnet Gerichte und Getränke, die jeder in Abidjan kennt. Nouchi verändert sich schnell: Was heute angesagt ist, kann in wenigen Jahren veraltet klingen.
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Amtssprache ist Französisch und wird überall verstanden. Daneben werden rund sechzig Sprachen gesprochen, Dioula dient als Handelssprache. In den Städten ist zusätzlich Nouchi verbreitet.
Eine in den 1970er- und 1980er-Jahren in Abidjan entstandene Straßensprache, die französische Grammatik mit Wortschatz aus Dioula, Baoulé, Bété und Englisch mischt. Sie ist heute in Musik, Werbung und Alltag präsent.
Nur begrenzt. In internationalen Hotels und im Geschäftsleben ja, im Alltag kaum. Deutsch wird praktisch nirgends gesprochen.
So viel wie „kein Problem“ — der wohl häufigste Ausdruck des Landes.