Die ivorische Küche ist kräftig, frisch und überall — am Straßenrand, im Maquis, auf dem Markt. Wer nur im Hotelrestaurant isst, verpasst das halbe Land und zahlt dafür das Dreifache. Diese Seite zeigt, was man bestellt, wo man es findet, was es ungefähr kostet und wie man dabei gesund bleibt, ohne auf alles zu verzichten. Von Attiéké mit gegrilltem Fisch über Kedjenou und Alloco bis zu Bandji und Bissap — mit den regionalen Unterschieden zwischen Küste, Zentrum und Norden.
Grillfleisch, Reis und Alloco — serviert wird großzügig
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Mit Fahrer kommen Sie abends dorthin, wo tatsächlich gegessen wird — und wieder zurück. 30 € pro Tag zusätzlich zum Mietwagen.
Attiéké mit gegrilltem Fisch. Attiéké ist geriebener, fermentierter und gedämpfter Maniok, leicht säuerlich, dazu ein ganzer Fisch vom Grill mit Zwiebeln und Chili.
Ein offenes Straßenrestaurant mit Grill und Plastikstühlen. Gut besuchte Maquis mit offenem Grill sind die beste Wahl, weil dort frisch und mit hohem Durchlauf gekocht wird.
Weitgehend ja, mit vier Regeln: heiß und frisch zubereitet, volle Lokale bevorzugen, Wasser nur aus Flaschen mit intaktem Verschluss und keine Eiswürfel, Obst selbst schälen.
Bandji, frisch gezapfter Palmwein; Tchapalo, das Hirsebier des Nordens; Bissap aus Hibiskusblüten; und Gnamakoudji, scharfer Ingwersaft.