Kong war jahrhundertelang eine der bedeutendsten Städte Westafrikas: Knotenpunkt der Karawanenrouten zwischen Sahel und Küste, Handelsplatz für Gold, Salz und Kola, und ein Zentrum islamischer Gelehrsamkeit mit Schulen, die weit über die Region hinaus bekannt waren. Geblieben sind die Lehmmoscheen im sudanischen Stil, die zum UNESCO-Welterbe gehören — und ein Ort, der weit älter wirkt als alles an der Küste. Die Anreise ist lang — rund 700 Kilometer von Abidjan —, aber die Strecke lässt sich gut mit Korhogo und dem Norden verbinden.
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Die Lehmmoscheen im sudanischen Baustil mit ihren charakteristischen herausstehenden Holzstreben, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Kong war jahrhundertelang ein bedeutendes Handels- und Gelehrtenzentrum.
Rund 700 Kilometer von Abidjan über die A3, Bouaké und Ferkessédougou — ein voller Tag Fahrt. Ein SUV und mindestens eine Zwischenübernachtung sind nötig.
In der Trockenzeit von Dezember bis April. In der Regenzeit ist die Region schwer zugänglich.